Inline-Geschichte

Wie es zum Inlineskaten kam...

Instrumentenbauer als Erfinder

Laut Wikipedia gilt der belgische Instrumentenbauer Jean-Joseph Merlin als Erfinder der Rollschuhe. 1759 soll er bei einem Maskenfest in Soho auf Rollschuhen Geige gespielt haben. Seine Rollschuhe hatten je zwei große Rollen. Da er nicht bremsen und steuern konnte, fuhr er in eine Spiegelwand und verletzte sich schwer. 

Das erste Patent für Rollschuhe meldete der Amerikaner James L. Plimpton 1863 an. Seine Schuhe hatten je vier Rollen. In den 1980er Jahren kam die Disco auf Rollen in Mode. Wer „in“ sein wollte, traf seine Freunde im Rollpalast, dabei trug jeder Besucher Rollerskates mit je vier fest montierten Rollen am Schuh, ein Rollenpaar vorne, ein Rollenpaar hinten. Um 1990 kamen die ersten Inline-Skates auf den Markt. 

Ursprünglich als Sommer-Trainingsgerät für Eishockey-Spieler gedacht, entwickelte sich aus den Inline-Skates eine neue Trendsportart. Als erstes vermarktete die Firma Rollerblade die neuen Inliner, daher wurden die Schuhe am Anfang umgangssprachlich wie der Markenname genannt. Inzwischen hat sich das Inlinern nicht nur zum weit verbreiteten Freizeitvergnügen entwickelt, sondern auch verschiedene Spielarten hervorgebracht: Speedskating Aggressive oder Street-Skating Fitness-Skating Offroad-Skating


Und wenn Sie das Inlineskaten ein wenig geübt haben, fahren Sie mal bei einer Bladenight oder einem anderen Event in Ihrer Stadt mit - hier finden Sie alle Inline-Termine. Hier finden Sie ein in Inline-Glossar.